Galerie
Die Galerie ABAKUS liegt in Berlin-Weißensee – bekannt durch den großen Jüdischen Friedhof. Mit der Straßenbahn vom Alexanderplatz nach Osten in nur 15 Minuten zu erreichen, gehört der Kiez zum Bezirk Pankow/Prenzlauer Berg/Weißensee, den sich immer mehr Künstler aller Sparten aus vielen Ländern als anregenden Ort für Leben und Arbeit wählen.
Umgebung
Der Galerie benachbart sind die staatliche Kunsthochschule Weißensee und das freie kulturelle Zentrum „Brotfabrik“ mit seinen Aktivitäten in den Bereichen von Film, Theater und Fotografie. Auch das bauhistorische Juwel Mies-van-der-Rohe-Haus mit seinen qualitätvollen Ausstellungen ist nahe gelegen.
Junge Kunstszene
Die private Galerie von Jo Eckhardt widmet sich der jungen Kunstszene. Zur Eröffnung im April 2008 zeigte die in Weißensee lebende Medienkünstlerin Betina Kuntzsch neue Videozeichnungen („Stadt – Zeit – Risse“). Es folgten Präsentationen mit Bildern von Gisela Genthner („174° östl.L./35° südl.Br. – Neue Arbeiten auf beschichtetem Papier“) und Carola Czempik („Poesie der Materie – Polymorphe Malerei auf Leinwand und Papier“). Die drei Künstlerinnen sowie der Zeichner Jochen Schneider sind in der laufenden Ausstellung „Accrochage – das kleine Format“ vertreten.
Warum ABAKUS?
Die Galerie ist nach dem ABAKUS benannt, einem antiken Rechen- oder Spielbrett, wie es in fernen Ländern heute noch als einfaches Rechengerät benutzt wird. Das Spiel mit Zahlen symbolisiert die Wechselwirkung zwischen Fantasie und Kalkül, was für jedes Kunstwerk gilt.Bilder: B. Kuntzsch, R. Herzig