01. bis 30. Juni 2013
SEIN NOCH OHNE TUN
Gertrud Kolmar (1894–1943) erinnern
Iwona Mickiewicz | Papierobjekte und Collagen
Elisabeth Naomi Reuter | Ölbilder
Ruth Tesmar | unikate Holzdrucke
Sven Boeck | Videoinstallation
Vernissage am Samstag, den 01. Juni 2013 von 16:00 – 19:00 Uhr
13. April – 25. Mai 2013
Antje Pehle | ACHT JAHRESZEITEN
Zeichnungen
Vernissage am Samstag, 13. April 2013 | 16:00 – 19:00 Uhr Einführung um 16:30 Uhr | Dr. Birgit Möckel
16. Februar 2013 – 24. März 2013
Javis Lauva
Wir am Rande
Malerei
Vernissage am Samstag, dem 16. Februar 2013 | 16:00 – 19:00 Uhr | Zur Einführung um 16:30
Uhr spricht Sibylle Tamin | Lesung und Gespräch am Samstag, dem 9. März 2013 um 18:00 Uhr
Geänderte Öffnungszeiten | Do – Sa 16:00 bis 19:00 Uhr - sowie nach telefonischer Vereinbarung
11. November 2012 – 27. Januar 2013
LEBENSLINIEN
Bilder und Skulpturen
Johanna Ems
Vernissage am Sonntag, den 11. November 2012 | 16:00 – 19:00 Uhr
Einführung um 16:30 Uhr | Dr. Sibylle Badstübner-Gröger Verena Wehling (Viola) | Johann Sebastian Bach | Suite in d BWV 1008
16. September – 27. Oktober 2012
GEDANKENSPIEL
Bilder, Zeichnungen und Objekte
Cornelia Gutsche | Manfred Fuchs
Vernissage am Sonntag, 16. September, 16:00 – 19:00 Uhr
Einführung um 16:30 Uhr | Doris Knöfel M.A.
28. Juli – 08. September 2012
ERKENNE WAS DA IST
Fotografien von Hansgert Lambers
zu Poemen von Michael Arenz
Vernissage am Samstag, den 28. Juli 2012 von 16:00 bis 19:00 Uhr Begrüßung um 16:30 Uhr | Thomas Leuner
Künstlergespräch am Samstag, den 18. August um 18:00 Uhr
Florian Günther liest die Poeme von Michael Arenz
6. Mai – 16. Juni 2012
Video und Fotografie
Betina Kuntzsch | AUS KOREA
Vernissage am Sonntag, den 6. Mai 2012 | 16:00 – 19:00 Uhr
Begrüßung um 16:30 Uhr | Wulf Herzogenrath
3. März – 21. April 2012
Malerei und Zeichnung
Ulrich Werner | AUSSENWEG
Vernissage am Samstag, den 3. März 2012 von 16:00 bis 19:00 Uhr
Einführung um 16:30 Uhr | Dr. Birgit Möckel
Finissage am Samstag, 21. April ab 16 Uhr mit Musik: Joachim Gies spielt auf Saxophonen um 16.30 und 17.30 Uhr
Ein Nachruf zu Jo Eckhardt
3. Februar 2012
Jo Eckhardt - Ein Nachruf aus dem Tagesspiegel
Ankündigung der Weiterführung der Galerie
12. November – 17. Dezember 2011
MIXTUREN Künstler der Galerie
Anna Arnskötter | Skulpturen
Fridolin Frenzel | Malerei
Lilly Grote | Bild- und Lichtobjekte
Paula Schmidt | Zeichnungen
Vernissage am Samstag, den 12. November 2011 von 16:00 – 19:00 Uhr Begrüßung um 16:30 Uhr | Jo Eckhardt
3. September – 29. Oktober 2011
Carola Czempik | flieg ich
Malerei und Zeichnung
Vernissage am Samstag, den 3. September 2011 | 16:00 – 19:00 Uhr Einführung um 16:30 Uhr | Michaela Nolte
18. Juni bis 30. Juli 2011
VIER × ZEICHNUNG
Jürgen Kellig | Antje Pehle | Paula Schmidt | Jochen Schneider
Vernissage am Samstag, den 18. Juni 2011 von 16:00 – 19:00 Uhr
Einführung um 16:30 Uhr | Dr. Birgit Möckel
3. Mai bis 30. Juni 2011
Hermann Willers
Mit den Fotoarbeiten von Hermann Willers STADT – BILD – SUCHE, Berlin 2010, s/w Fotografie, ist die Galerie ABAKUS vom 3. Mai bis 30. Juni 2011 im Buchhändlerkeller in der Carmerstr. 1 in Berlin - Charlottenburg zu Gast. Eröffnung der Ausstellung mit Diskussion wird am Dienstag, den 3. Mai, um 20 Uhr sein.
Über Berlins aktuelle Architektur und Stadtentwicklung diskutieren Ulrich Eckhardt, Michel S. Cullen, Volker Hassemer und Hans Stimmann.
Nach dem Eröffnungsabend sind die Fotoarbeiten jeweils an den Veranstaltungsabenden des Buchhändlerkellers zu besichtigen.
Das Buch Hermann Willers “Berlin” mit Texten von Werner Friedrich ist im März erschienen und über den Buchhandel erhältlich.
Silvia Dzubas
KAIMOS
Malerei und Zeichnung
2. April – 28. Mai 2011
Vernissage am Samstag, den 2. April 2011
von 16:00 – 19:00 Uhr
Einführung um 16:30 Uhr | Clemens Goldberg
Zur Ausstellung “Kaimos” erscheint ein Katalog.
5. Februar – 26. März 2011
Hermann Willers
STADT | BILD | SUCHE | BERLIN 2010
s/w-Fotografie
30. Oktober bis 18. Dezember 2010
REIHUNGEN
Accrochage III – Künstler der Galerie
4. September - 23. Oktober 2010
Lilly Grote
ANDERE WELTEN
Bild- und Lichtobjekte
Einführung Dr. Ulrike Steinbrenner
3.Juli – 7.August 2010
Fridolin Frenzel
IKARUS – VOM FLIEGEN
Malerei und Zeichnung
Finissage am Samstag, 7. August 2010 von 16 bis 19 Uhr
15. Mai – 26. Juni 2010
Anna Arnskötter | Gisela Genthner | Ulrike Hogrebe | Javis Lauva | Helmut Metzner | Paula Schmidt
AUSLESE
Gesammelte Druckgraphik
Vernissage am Samstag, den 15. Mai 2010 von 16.00 – 19.00 Uhr Begrüßung um 16:30 Uhr | Jo Eckhardt
27. März – 8. Mai 2010
Anna Werkmeister
Dreh-Moment
Video I Still I Objekt I Malerei
Vernissage am Samstag, den 27. März 2010
von 16.00 – 19.00 Uhr
Einführung um 16.30 Uhr | Dr. Birgit Möckel
23. Januar – 13. März 2010
Matthias Rühl
ZEITZEICHEN D
Neue Bilder
Finissage am 13.März von 16 bis 19 Uhr
Der Künstler ist anwesend
7. November – 19. Dezember 2009
KALEIDOSKOP
Accrochage II – Künstler der Galerie
Anna Arnskötter | Carola Czempik | Manfred Fuchs
Gisela Genthner | Betina Kuntzsch | Ute Siebert
Jochen Schneider | Paula Schmidt
12. September – 31.Oktober 2009
Anna Arnskötter
INWENDIG
Skulpturen und Grafik
Text von Walter Aue
“Die Arche Noah – Speicher”
zu den Arbeiten von Anna Arnskötter als PDF
25. April – 13. Juni 2009
Paula Schmidt
STRÖMUNG
Malerei und Zeichnung
Abbildung: Fenster, 2008, Acryl auf Nessel, 150 cm x 130 cm
Zur Ausstellung “STRÖMUNG” erscheint ein Katalog.
7. März – 4. April 2009
Manfred Fuchs
ZWISCHEN HEUTE UND MORGEN
Malerei und Zeichnung
Abbildung: Bewässerung, 2008, Eitempera auf Papier, 40X30 cm
Manfred Fuchs überträgt in Bilder, was ihn nicht loslässt: die Bewahrung der Natur, die Veränderungen der Lebenswelten und eine Ethik der Ressourcenschonung. Einfallsreich und mit viel Witz erfindet er Pflanzen und Maschinen, besiedelt er aufgelassene Industriebrachen und alte Türme mit neuen Organismen – als Phantasmagorien und Visionen utopischer Landschaften. In seinen gemalten und gezeichneten Bildern werden Zwischenwelten imaginiert. Hinter dem Spiel mit Farben, Gehäusen und Bewegungen ist die ernsthafte Sorge ebenso erkennbar wie eine optimistische Lebensfreude: „Hier ist noch alles in der Schwebe“ (Max Ernst 1920).
24. Januar – 28. Februar 2009
CUMULUS UND CIRRUS
Ute Siebert (Objekte und Collagen)
Jochen Schneider (Zeichnungen)
Abbildungen | Detailansichten
oben | Jochen Schneider | o. T. | 2008 | Graphit auf Papier | 21 x 29,7 cm
unten | Ute Siebert | o. T. | 2007 | Wolle, Papier, mixed media | 160 x 75 cm
Pressemitteilung zur Ausstellung
Wie bei Cumulus und Cirrus, den beiden Wolkenformen, zeigen sich in dieser Doppelausstellung zwei künstlerische Positionen: als bipolare Arbeitsweisen bei gleicher Grundüberzeugung vom Geistigen in der Kunst.
Jochen Schneider studierte Kunsterziehung an der Hochschule Burg Giebichenstein sowie Ethik an der Martin Luther Universität Halle und war bis 2008 Meisterschüler von Paco Knöller an der Hochschule für Künste in Bremen. Seine Zeichnungen haben meist einen gegenständlichen Ausgangspunkt. Energieströmen gleichend, verdichten sich zarte Linien zu changierenden Flächen und netzartigen räumlichen Strukturen.
Ute Siebert absolvierte eine Ausbildung in Fiber Arts in Hartford, Connecticut, USA, studierte anschließend Ethnologie in Tübingen, Seattle/USA und Berlin. Sie promovierte über „Heilige Wälder in Benin“. Ihre Wandobjekte und Collagen aus Bienenwachs, Zellulose, Wolle, Seide und Pflanzenfasern sind Zeugnisse vitalen Lebens. Filz umhüllt einen schutzbedürftigen Kern. Wachs symbolisiert Energie, transparente Mullstoffe werden zu filigraner Kunst-Haut. Transparenz und Dichte treten in einen spannungsreichen Dialog.
Rede Cumulus und Cirrus vom 24.01.2009
8. November bis 20. Dezember 2008
ACCROCHAGE | DAS KLEINE FORMAT
Carola Czempik – Gisela Genthner – Betina Kuntzsch – Jochen Schneider
Vier künstlerische Handschriften – vier unterschiedliche Lebenswege – vier verschiedenartige mediale Arbeitsweisen – und für die junge Galerie ABAKUS eine erste Etappe zur Ausprägung eines Profils. Auf vier Wänden in zwei Räumen der Galerie entsteht ein Spannungsfeld künstlerischer Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit: Dialoge und Querverbindungen, Kontraste und Korrespondenzen. Abstraktes trifft auf Gegenständliches, Video auf Materialschichtung, fragile Textur auf gestische Farbigkeit.
Carola Czempiks Fixierungen lebendiger Materie begegnen den vegetativ schwebenden Bleistiftzeichnungen Jochen Schneiders – Gisela Genthners malerisch-tektonische Kompositionen sind Kontrapunkte zu den spielerisch animierten Videoarbeiten von Betina Kuntzsch.
Dem künstlerischen Quartett gemeinsam ist ein starker Wille, dem bildnerischen Material durch Abstraktion ein Höchstmaß elementarer Aussagekraft abzugewinnen und den Blick auf die Ursprünge des Lebendigen zu lenken.
Zur Finissage am 20.12. freuen wir uns auf die Saxophon Performance "Lauschen und Rauschen" von Joachim Gies, www.joachimgies.de
13. September bis 1. November 2008
Carola Czempik | POESIE DER MATERIE |
Polymorphe Malerei auf Leinwand und Papier
Die Künstlerin Carola Czempik arbeitet wie eine Naturforscherin. In zeitaufwendigen, langwierigen Prozessen und intensiver Auseinandersetzung mit dem Material sucht sie nach dem Elementaren und gewinnt dadurch eine zusätzliche Dimension künstlerischer Abbildung der Natur. Salze und Gesteinsmehle, Pflanzen und Chemikalien, Schellack und Wachs gehören zu den Gegenständen ihrer forschenden Neugier auf die Ursprünge des Lebendigen. Schicht auf Schicht entstehen faszinierend vielgestaltige Bilder, in denen die Moleküle aufeinander zu reagieren scheinen.
Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.
14. Juni bis 2. August 2008
Gisela Genthner | 174 ° ÖSTL. L. / 35 ° SÜDL. BR. |
Neue Arbeiten auf Papier
Die Ausstellung mit diesem assoziativen Titel zeigt neue Arbeiten auf beschichtetem Papier, die im Jahre 2008 an diesem, durch geografische Koordinaten bestimmten Ort in Neuseeland erarbeitet wurden. Die auf zweimonatiger Wanderschaft entstandenen Arbeiten wirken so leicht, so fasslich, so absichtslos, selbstverständlich und anrührend zart, wie hingetuscht, gleichzeitig aber auch präzise kalkuliert und auf elementare Formen konzentriert. Der jeweilige Ort, an dem sie lebt und arbeitet, prägt ihre Arbeit. Die Linien und Flächen imaginieren architektonische Räume. Die Fantasie wird zum Tanzen gebracht, und die Farbe ist nach einer Zeit der Zurückhaltung zurück gekehrt.
26. April bis 7. Juni 2008
Betina Kuntzsch | STADT-ZEIT-RISSE |
Videozeichnungen
Die erste Ausstellung zur Eröffnung der neuen Kunststation zeigte eine innovative Kombination von Graphik und Neuen Medien der Künstlerin Betina Kuntzsch. Sie untersucht in ihren Arbeiten den Übergangszustand von materiellen und immateriellen Bildern. Die Video-Zeichnungen sind Drucke von auf ein Einzelbild verdichteten Videosequenzen. Bewegungen und zeitliche Abläufe kondensieren in einem Standbild.
Die Video-Zeichnungen entstehen aus genauen Beobachtungen, aus „gründlichem Naturstudium“ in der Großstadt, aus gefundenen zeichnerischen Strukturen und deren Kombination mit elektronischen Medien. Videoartefakte – Pixel und Halbbildraster – werden als grafische Schraffuren eingesetzt.
In der Ausstellung waren Drucke auf Folien/Aludibond, Piezo Prints auf Papier sowie Videoarbeiten zu sehen.
Zur Ausstellung erschien ein Katalog mit Unterstützung des Kunstamts Pankow von Berlin.
April 2008
Eine neue Galerie für Weißensee!
Im Neuen Berliner Kunstverein habe ich zwei Jahrzehnte lang das Video-Forum geleitet und die Sammlung internationaler Videokunst aufgebaut. Jetzt setze ich meine Arbeit als Kunstvermittlerin mit der Gründung einer eigenen Kabinett-Galerie in Weißensee fort. Dieser Kiez im lebhaften Areal rund um den Weißen See ist zunehmend vital und attraktiv für die bildenden Künste. Die Galerie ist nach dem ABAKUS benannt. Dieses einfache Rechengerät symbolisiert im Spiel mit Zahlen die Wechselwirkung von Fantasie und Kalkül.
Mit der Eröffnung der Galerie soll vorrangig, aber nicht nur den in Weißensee lebenden und arbeitenden Künstlern Gelegenheiten zur Vorstellung ihrer Arbeiten gegeben werden. Die Galerie soll auch internationale Kontakte pflegen und ein Ort der Begegnung sein, wo sich die zeitgenössische Szene mit der Tradition auseinandersetzen kann. Im Programm sind Malerei, Graphik, Skulptur, angewandte und Medienkunst gleichermaßen vertreten.
Jo Eckhardt